Die vielleicht kritischsten Kapitel der antiken griechischen Philosophie und die nützlichsten interpretativen Erkenntnisse zu hartnäckigen modernen Fragen sind in der Aufklärung über Wahrheit und Falschheit zusammengefasst. Die vollständigste und präziseste philosophische Formulierung der Frage findet sich in Aristoteles‘ kurzer Abhandlung „Über die Seele“., in dem die Wahrheit gesucht wird und in den Bedeutungen existiert, die in Synthese oder Teilung wirken.
Denn die Prädation des Wahren als menschliche Funktion bringt Elemente überlappender Ebenen mit sich, Einige davon sind in ihrem scheinbaren oder endgültigen Eindruck nicht deutlich beeindruckt, Die Frage nach der Wahrheit hängt mit der multidimensionalen Verflechtung der Empfindung zusammen, der Vorstellungskraft und des Geistes.
Der Zweck der obigen Arbeit besteht darin, auf jeder Stufe der erklärenden Polyinterpretationen die überlagerten philosophischen Schichtungen zu unterscheiden, die die Memonatisten angegriffen haben (Alexander Afrodisieus, Themistius, Johannes Philoponos, Simplikios, Sofonia) in der aristotelischen Wahrheitslehre.
