"Wind der Jungfrau" – Elytis, Schönen 15. August!!

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"Wind der Jungfrau", Gedicht O. Elytis – "Wind des Allheiligen", poème d’Elytis
Denn die Jungfrau Maria wird überall auf der Erde so sehr verehrt und verehrt wie jeder Heilige……

Einer der berühmtesten, wesentliche und prophetische Dichter unserer Zeit, mit internationalem Ruf, Nobelpreis, wichtig für die ganze Welt und in fast alle Sprachen übersetzt, unser größter Lyriker Odysseas Elytis, Ich liebe es, ständig erwähnt zu werden und in all seinen poetischen Sammlungen mit dem Motiv von Maria und der Jungfrau großzügig zurückzukehren.

Das Gedicht von Odysseus Elytis, aus dem Gedichtband "Orientierungen", Abschnitt "Das Sommersemester", "Wind of the Virgin" und seine Aufführung auf Französisch "Vent de la Toute-Sainte", poème d’Elytis
Das Bild ist “Die Himmelfahrt der Jungfrau”, The Dormition
of the Virgin, Vor 1567 Kirche Mariä Himmelfahrt, Σύρος του
Domenikos Theotokopoulos
Elytis, "Wind der Jungfrau"
In einer Seepalme hast du die bitteren Kieselsteine ​​geschmeckt
Zwei Uhr morgens durch die Wüste wandern August

Du hast das Mondlicht mit dir gehen sehen



Schritt verloren. Oder wenn das Herz nicht an Ort und Stelle war


Es war die Erinnerung an die Erde mit der schönen Frau


Der Wunsch, nach dem er sich durch die Gipfel des Basilikums sehnte

Lass den Wind der Jungfrau es wehen! 



Nachtzeit! Und der Norden überflutet mit Tränen


Das Herz schlug einfach zu Boden

Nackt unter den Konstellationen ihrer stillen Bäume

Du hast die bitteren Kieselsteine ​​am Grund des Traums geschmeckt

Zu der Zeit, als die Wolken die Segel lösten

Und ohne Sünde wurde irgendeine der Sünden eingraviert

Das Wetter in seinen ersten Eingeweiden. Du kannst es immer noch sehen

Vor dem ersten Feuer die Schönheit des Sandes

Wo du deinen Eid abgelegt hast und wo du den Wunsch hattest

Hundert Blätter öffnen sich im Wind der Jungfrau Maria! 

(Odysseus Elytis, aus dem Gedichtband "Orientierungen", Abschnitt "Das Sommersemester")

Wind des Allheiligen


In einer Palme des Meeres hast du den beißenden Kies geschmeckt,
Um zwei Uhr morgens, flânant dans le mois d’août désert
Tu as vu la lumière de la lune marcher avec toi,
Verlorener Marsch. Oder, wenn das Herz fehl am Platz wäre,
Da war die Erinnerung an die Erde, mit der schönen frau,
Le vœu qui a désiré que du sein du basilic
Souffle le vent de la Toute-Sainte.


Stunde der Nacht ! Et le vent du nord débordant de larmes
Dès qu’a frissonné le coeur, zur Festigung der Erde,
Nackt, unter den Konstellationen der stillen Bäume


Tu as goûté les acres graviers dans les profondeurs du rêve
A l’heure où les nuages ​​ont hissé les voiles,
Et sans aucun mea culpa s’est gravé
Le temps dans ses entrailles primitives. Du kannst es immer noch sehen,
Vor dem ersten Feuer, la beauté du sable
Où tu jouais ton serment et où tu avais la bénédiction
Aux cent pétales au vent de la Toute-Sainte.

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